Livia Schöpfer
Leiterin Magazin

Aristide Tiago
Projektleiter

Livia Schöpfer und Aristide Tiago, die operative Leiterin und der Projektleiter für diesen Umzug, blicken auf dieses Grossereignis zurück und ziehen eine technische bzw. Logistik-Bilanz.

Der von Spontis erlebte Umzug  wurde im Vorfeld minutiös vorbereitet. «95 % des Umzugs verlief wie geplant, und wir sind sehr zufrieden damit», betont Aristide Tiago, Projektleiter für diesen Umzug, bereits eingangs des Rückblicks. Das Ganze verlief so reibungslos und schnell, dass der Zeitaufwand  sogar kleiner war als vorgesehen. «Ausschlaggebend dafür waren die Vorbereitungsarbeiten», fügt er hinzu, «dank denen Überraschungen und der mit einem Umzug verbundene Stress reduziert werden sollten.» Der einzige Schattenbereich lag beim Betonieren des Lagers: zahlreiche Faktoren wie das Wetter und die damit beauftragten Unternehmen spielten dabei eine Rolle. «Dies war der einzige Teil, für den wir uns anpassen mussten. Wir wollten nämlich unsere Dienstleistungen, das Durchführen von Bestellungen und unsere Auslieferungen während der Umzugsarbeiten so weit wie möglich aufrecht erhalten. Reaktivität war also angesagt», ergänzt Aristide. Das schöne Wetter hat die Aufgabe für den Umzug zwar erleichtert, doch führte es auch dazu, dass die Partner ihrerseits ebenfalls von den guten Wetterbedingungen profitieren und mit ihren Arbeiten vorankommen wollten.

«Das Unterfangen war für jeden einzelnen lehrreich»,
hält Aristide Tiago fest.

Das ganze Büro und damit sämtliche Angestellte aus dem Administrationsbereich haben an diesem Umzug mitgearbeitet. «Diese Mitarbeiter sind mit Umschlagsarbeiten nicht unbedingt vertraut, doch war es Spontis sehr daran gelegen, dass alle an diesem Unterfangen teilhatten. Es war toll zu sehen, wie sie die Aufgaben problemlos meisterten», präzisiert Livia Schöpfer, Magazin-Verantwortliche. Jeden Morgen wurde ein Briefing durchgeführt, an dem der Stand der Arbeiten präsentiert wurde und die durchzuführenden Aufgaben erklärt und klar zugeteilt wurden. «Selbstverständlich mussten alle  Verletzungsrisiken verhindert werden und Arbeitsduos aus jeweils einem Fachmann und einem Neuling geschaffen werden, die dabei übrigens  viel gelernt haben», bemerkt Aristide und betont, dass die Stimmung besonders gut geblieben ist.

Der Tanz der Lastwagen und die Tatsache, dass manchmal verschiedene Teams, die mit ganz unterschiedlichen Aufgaben betraut waren, in der gleichen Zone arbeiteten, führte zu keinen grösseren Problemen. «Die Chauffeure unseres Partners Zumwald sind sehr erfahren, was uns sehr geholfen hat. Die Koordination ist dabei wesentlich und jeder muss ganz klar wissen, was er zu tun hat. Jeder hatte auch die Gelegenheit, den anderen seine eigene Aufgabe präzise zu erklären. Der Zusammenhalt hat sich seit dem Umzug noch verstärkt», freut sich Livia.

Jeder Angestellte hat sein eigenes Büro gezügelt. So entstand eine echte Motivation, die neuen Lokale zu beziehen. «Wir haben zahlreiche Aspekte alle miteinander gemanaget», betont Livia gern. Der neue Pausenbereich ermöglicht es den Angestellten ebenfalls, sich zu treffen und ausgiebig zu diskutieren. Bei diesen Diskussionen wurden Lösungen aufgeworfen, von denen jeweils die schnellste und effizienteste für alle gewählt wurde.