Jean-Luc Beaud
Verstärkung für dieses Grossprojekt

Aufgrund des Ausmasses musste Spontis für seinen Umzug externe Hilfe und Verstärkung zu Hilfe nehmen. Jean-Luc Beaud ist ehemaliger Spontis-Mitarbeiter und jetzt in Rente. Er hat sich enorm gefreut, Hand anzulegen und auch sein Know-how bei diesem Unterfangen beizusteuern. 

Wir war für Sie diese Rückkehr zu Spontis?

Ich ging Ende letzten August in Rente und habe weiter einen sehr guten Kontakt gehabt. Für mich ist die Verbundenheit mit Spontis immer noch tief, und mir scheint, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht. Ich konnte schon Ende Sommer eine kurze Stellvertretung machen und habe sehr gerne bei diesem Umzug mitgeholfen. Ich habe an zwei Inventarisierungstagen mitgeholfen und insgesamt drei Wochen Umschlagsarbeiten verrichtet.

Welche Aufgaben hatten Sie?

Ich habe beim Materialtransport mitgewirkt. Wir mussten die Fächer der ehemaligen Zwischenlager leeren, und ein Grossteil unserer Arbeit bestand darin, die Ware zu repertorisieren und numerieren. Ich habe auch verschiedene Umschlagsarbeiten durchgeführt. Alles verlief bestens, und ich muss sagen, dass es sehr beeindruckend war, wie innerhalb von nur zwei Wochen ein Grossteil der Lager umplatziert wurde. Das Unterfangen ist mit äusserster Präzision vorbereitet worden, was sehr wertvoll ist.

Was ist in Ihnen vorgegangen?

Viele gute Erinnerungen sind hochgekommen. Als «Chrampfer» habe ich mich gefreut, dass ich zum Mithelfen eingeladen wurde. Ich kenne das Unternehmen gut und konnte einer ehemaligen Kollegin beim Vorbeigehen sogar Ratschläge geben. Es war toll, dabei zu sein und zu sehen, wie alles voranging.

Wie finden Sie die neuen Lokale?

Das Zusammenfassen und vereinen ist eine gute Sache. Man spürt viel besser, dass Spontis eine einzige, einheitliche Organisation ist; der Umzug dient dem Wohl der ganzen Gruppe. Ich kann mir vorstellen, dass die Arbeitseffizienz noch höher ist. Die Lager sind neu auf einer Ebene und es gibt keinen Zeitverlust mehr mit einem Lift. Die Tatsache, dass es einen richtigen Pausenraum gibt, ist ebenfalls von Vorteil. Ich habe ein ganz tolles Arbeitsklima gespürt.